/zɛksualiˈtɛːt/

Struktureller Sexismus bezeichnet systemische Benachteiligungen, die in Institutionen, Gesetzen oder kulturellen Normen verankert sind.
Er wirkt unabhängig von individuellen Einstellungen, etwa durch ungleiche Karrierechancen, stereotype Rollenbilder oder ungleiche Verteilung unbezahlter Arbeit.