/ɡəˈʃlɛçtsʔidɛntiˌtɛːt/

Geschlechtsidentität beschreibt das innere Wissen einer Person darüber, welchem Geschlecht sie sich zugehörig fühlt. Sie ist unabhängig von körperlichen Merkmalen oder gesellschaftlichen Erwartungen.
Sie kann mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmen (cis) oder davon abweichen (trans, nicht-binär).
Geschlechtsidentität ist ein zentrales Element der Selbstdefinition und rechtlich sowie sozial relevant, etwa im Personenstandsrecht.