/ˈfʁaʊ̯ən bəˌveːɡʊŋ/

Die Frauenquote ist ein Instrument zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit, insbesondere in Führungspositionen.
Sie soll strukturelle Benachteiligung ausgleichen, indem ein Mindestanteil von Frauen in bestimmten Gremien vorgeschrieben wird.
Kritik richtet sich oft gegen angebliche „Leistungsunabhängigkeit“, Befürworter*innen betonen strukturelle Ungleichheit als Ausgangspunkt.