/ˈsɪszɛksɪsmʊs/

Cissexismus bezeichnet die strukturelle Bevorzugung cisgeschlechtlicher Menschen und die gleichzeitige Abwertung oder Unsichtbarmachung von trans* und nicht-binären Personen.
Er zeigt sich beispielsweise in fehlender rechtlicher Anerkennung, diskriminierenden Gesetzen, medizinischen Hürden oder gesellschaftlichen Normen, die nur zwei Geschlechter als legitim anerkennen.