/kʊlˈtuːɐ̯ˌvandl̩/

Kulturwandel beschreibt langfristige Veränderungen gesellschaftlicher Werte, Normen und Verhaltensmuster.
Er entsteht nicht allein durch Gesetze, sondern durch Bildung, öffentliche Debatten, institutionelle Praxis und veränderte Alltagsgewohnheiten.
Im Kontext von Gleichstellung bedeutet Kulturwandel, dass diskriminierende Strukturen nicht nur formal, sondern auch mental und kulturell hinterfragt werden.