/meɪl ˈloʊnlinəs ˌɛpɪˈdɛmɪk/

Male Loneliness Epidemic bezeichnet die erhöhte und gesellschaftlich diskutierte Einsamkeit vieler Männer, die mit sozialen Rollenbildern, emotionalen Normen und eingeschränkten Möglichkeiten zur emotionalen Kommunikation zusammenhängen kann. Sie wird als gesellschaftliches Phänomen betrachtet, das Auswirkungen auf psychische Gesundheit, soziale Beziehungen und gesellschaftliche Dynamiken haben kann.
Beispiele:
• Männer berichten seltener über emotionale Belastungen oder suchen seltener Hilfe.
• Fehlende enge soziale Beziehungen außerhalb von Partner*innenschaften.
• Online-Communities entstehen als Ersatz für fehlende soziale Bindungen.