/ˌmiːkʁoʔaɡʁɛsi̯oːnən/

Mikroaggressionen sind subtile, oft unbewusste verbale oder nonverbale Abwertungen gegenüber marginalisierten Gruppen.
Einzelne Äußerungen wirken möglicherweise geringfügig, entfalten jedoch durch Wiederholung eine kumulative Belastung.