/maʁɡinaliˈziːʁʊŋ/

Marginalisierung beschreibt das gesellschaftliche An-den-Rand-Drängen bestimmter Gruppen.
Sie äußert sich in eingeschränkter Teilhabe, geringerer Sichtbarkeit und reduzierter politischer oder ökonomischer Macht.
Marginalisierung ist eng mit struktureller Diskriminierung verbunden.